2 Wochen: Oberaargau – Südtirol – Erlendorf/Kärnten- Loibl-Pass – Slowenien – Serbien Sremska Mitrovica – Bosnien Herzegovina – Montenegro Pljevlja – Tara-Schlucht – Kotor – Kroatien Dubrovnik – Senj – Italien Sabbiadoro – Schweiz Melide – Nufenen-/Furka-/Grimsel-Pass – Oberaargau
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Nach unserer Bosnien-Reise waren wir neugierig geworden, wir wollten mehr vom Balkan sehen. Unser Ziel: Montenegro. Diesmal machten wir eine kleine Reisevorbereitung: Wir erkundigten uns über Einreiseformalitäten, Währungen, Gepflogenheiten und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Montenegro. Schliesslich kommt man nicht so schnell wieder in dieses Land und es wäre schade, aus Unwissenheit knapp an einer Sehenswürdigkeit vorbeizufahren. Wir staunten nicht schlecht, als wir erfuhren, dass der Grand Canyon von Europa, die längste und tiefste Schlucht von Europa und eine der grössten Schluchten weltweit in Montenegro liegt: Tara-Schlucht. Oder wir hatten noch nie etwas von der Bucht von Kotor gehört. Beide gehören zum UNESCO Welterbe. Aber eben, ausser dass wir von kosovarischen Migranten in der Schweiz gehört haben, dass sie in den Ferien u.a. nach Montenegro zum Baden fahren, war uns dieses Land völlig unbekannt. Tara-Schlucht und die Bucht von Kotor waren somit gesetzt, der Rest der Reise wie immer völlig offen.
Unser erster Reisetag führte uns über das Südtirol nach Kärnten, wo wir bei Verwandten unangemeldet aufkreuzten und dort übernachteten. Von dort fuhren wir via den Loibl-Pass nach Slowenien und weiter nach Serbien. Kaum über die serbische Grenzen, fällt einem der Unterschied auf. Das Land gehört zu den ärmeren Ländern in Europa, bei der Durchfahrt durch die Dörfer fühlt man sich ein paar Jahrzehnte zurückversetzt. In der Nähe von Belgrad hatten wir genug und suchten uns in Sremska Mitrovica eine Bleibe. Unseren Vorsatz, uns im Osten ein teureres Hotel mit Einstellhalle oder bewachtem Parkplatz zu suchen, konnten wir nicht umsetzen. Es gab schlicht keine solchen Hotels, nur so kleine 0*Pensionen, von denen wir uns die von aussen ansehnlichste in einer Gasse aussuchten.
An der Reception eine freundliche Dame, die nur ein paar Brocken Englisch sprach, wir leider kein Serbisch. Parkplatz? Gibt es hier nicht, sie können ihr Motorrad da drüben auf dem Gehsteig abstellen. Puh, unbewacht auf einem Gehsteig in einer Gasse in Serbien… kommt das gut? In der Zeit, als Annemarie versuchte, die Formalitäten zu erledigen, war Manfred etwas ungeduldig, schleppte das ganze Gepäck vor die Hoteltüre, um endlich das Motorrad richtig auf dem Gehsteig zu platzieren. Der Gehsteig war aber schmal, schräg und etwas kaputt und es war fast nicht möglich, das Motorrad allein auf den Ständer zu kriegen. In dem Moment, als Annemarie das Hotel verliess, um ihm zu helfen, wuchtete Manfred das Motorrad mit aller Kraft auf den Ständer, stand aber dummerweise auf der Gehsteigkante, weil es so schmal war und rutsche nach hinten ab. Das Motorrad war auf dem Ständer, aber in der Wade von Manfred war der Muskel gerissen. Super… und das am 2. Tag der Reise und in einer serbischen Kleinstadt, wo kaum jemand Englisch spricht. Annemarie überlegte schon, wie man von hier mit ÖV nachhause kommt und wie das Motorrad in die Schweiz zurücktransportiert werden kann. Als erstes musste Eis her zum Kühlen. Zuerst musste dies der Frau an der Reception mit Händen und Füssen und dem wenigen Englisch, das sie verstand, klar gemacht werden. Aber so was wie Eis gab es in dieser Pension nicht. Das Einzige, was der Receptionistin einfiel zum Kühlen: 2 Flaschen kaltes Bier. Wir sollten sie austauschen gegen zwei andere kühle Flaschen, sobald diese nicht mehr kalt sind. Dazu kam es nicht, Manfred hatte sie nach der Kühlaktion ausgetrunken, gekühlt von innen.
Danach humpelten wir etwas in der Stadt umher, um herauszufinden, dass bereits die Römer hier waren, was die Ausgrabungen bezeugen. Und wir fanden heraus, dass 17 römische Kaiser aus dem Gebiet des heutigen Serbiens stammen. Update unserer Geschichtskenntnisse. In einer Apotheke versuchten wir Medikamente und Salbe für den Verletzten zu kaufen. Die Apothekerin konnte auch nur ein paar Brocken Englisch und es mussten wieder Hände und Beine her für die Kommunikation. Mit Medikamenten ausgerüstet suchten wir uns eine gemütliche Beiz in den Gassen der Altstadt für das Nachtessen.
Am nächsten Morgen Test 1: Ist das Motorrad noch hier? Ja, es stand noch am selben Fleck und alles war dran. Wir mussten wieder einmal ein Vorurteil über Bord werfen. Dann folgte Test 2: Manfred konnte nur humpeln, aber kann er noch Motorradfahren? Der Test fiel positiv aus, sobald er auf dem Motorrad sass, spürte er die Verletzung nicht und somit stand unserer Weiterfahrt nichts im Wege. Aufsteigen, Absteigen und Anhalten mussten aber immer sehr vorsichtig angegangen werden.
Von Sremska Mitrovica fuhren wir auf Landstrassen quer durch Serbien und ein Stück durch Bosnien. Zwischen Gorazde (BIH) und Pljevlja (MNE) wollten wir die bosnisch-montenegrinische Grenze überqueren. Hier empfiehlt es sich, den Tank vorher zu füllen, man fährt lange auf einsamen Strassen durch die Berge und Hochebenen, eine Landschaft, wie wir sie vom Jura her kennen. Das Navi leitete uns, bis wir bei einem Schotterweg in den Wald fanden, dass wir das Navi ignorieren, das Motorrad kehren und der schmalen geteerten Strasse über die Weiden folgen. Das Wetter war nasskalt und es wurde nicht besser. Beim Hochfahren auf der steilen Passstrasse, wo zuoberst die Zollstation steht, schiffte es wie aus Kübeln, wir waren nass bis auf die Unterhosen und die Strasse glich einem Bach, durch den wir hindurchfahren mussten. Mit dem vollbeladenen Motorrad sehr schwierig. Der erfahrene Pilot meisterte aber auch diese Situation hervorragend.
Oben angelangt standen etwa drei Autos und wir mit dem Motorrad da. Also eigentlich eine Kleinigkeit für die Zollabfertigung. Aber dann begann das lange Warten. Die Abklärung unserer Pässe dauerte mindestens eine halbe Stunde, bis wir den Stempel erhielten. Wir waren allerdings nicht ganz unglücklich darüber. Es regnete weiterhin Bindfäden und die Zollstation war überdacht. Wir unterhielten uns mit Zöllner und Geldwechsler, der zum Glück etwas Englisch sprach und holten uns Tips, wo das nächste Hotel zu finden ist. So mussten wir dann doch in das Sauwetter raus, diesmal aber richtig angezogen mit den Regenklamotten und es ging über Alpweiden runter ins Tal nach Pljevlja, wo wir uns ein Zimmer im „5*Sterne“ Hotel für ca. CHF 50.- nahmen.
Das Zimmer war sehr gross und exklusiv eingerichtet. Der Schein trügte allerdings, alles sehr billig und oberflächlich, wenn man genau hinsah. Aber egal, es war sauber, wir hatten eine warme Dusche und ein Bett und konnten unsere Kleider trocknen. Für das Nachtessen waren wir praktisch alleine und die Speisekarte gab nicht allzu viel her, aber bei den Preisen kann man nichts sagen, wir waren schliesslich irgendwo im Hinterland von Montenegro. Ins Dorf humpeln und uns eine einheimische Beiz suchen war nicht möglich, das Bein musste geschont werden.
Der nächste Tag war eine Fahrt quer durch Montenegro mit vielen Eindrücken. Das Land heisst nicht von ungefähr so, es ist geprägt von Bergen und nochmals Bergen und dazwischen Flussläufe und wunderschöne Schluchten. Zuerst besuchten wir die Tara-Schlucht, eine der grössten und tiefsten Schluchten weltweit. Bei der Tara-Brücke machten wir Fotohalt. Hier werden die Touristen abgezockt, ein kleiner Becher Heidelbeeren für 5 Euro. Nun, es ist wie überall, die Einheimischen leben auch hier vom Tourismus und es wird allerlei Handwerk, Honig, Sirup, Beeren, usw. angeboten und wenn die Preise von den Touristen nicht bezahlt würden, wären sie auch nicht so hoch.
Video Unterwegs in Montenegro (Youtube)
Wir fuhren noch eine Weile dem Tara-Fluss entlang und folgten anschliessend auf der E65/E80 dem Moraca-Fluss. Schön ist immer die Rast auf einer Terrasse in einem einheimischen Restaurant entlang den Landstrassen. Manchmal können sie etwas Englisch, manchmal gar nicht, aber man kriegt immer etwas zu trinken und die Einheimischen freuen sich, wenn man sie berücksichtigt. Coca Cola verstehen alle und Wasser und Kaffee hat man sich schnell in der Landessprache angeeignet.
Es ging weiter durch Schluchten und Berglandschaften nach Podgorica und weiter Richtung Meer. Das Etappenziel legten wir unterwegs auf Kotor fest, am Ende der Kotorbucht. In Kotor angekommen suchten wir ein Hotel, was nicht ganz einfach war, vor allem eines mit einem freien Zimmer. Am Ende blieb uns nichts anderes übrig, als im Internet nach einem freien Zimmer zu suchen. Wir fanden eins aber, nicht ganz günstig. Die Preise des 4*Hotels waren sogar für Schweizerverhältnisse sehr hoch und das in Montenegro, wo das Personal kaum einen Schweizer Lohn erhält. Das Zimmer sauber und geschmackvoll, aber nicht sehr gross, dafür hatte es einen kleinen Balkon. Die ganze Hotelanlage war grosszügig und schön, direkt am Meer. Das Nachtessen im französisch angehauchten Hotelrestaurant konnte man direkt am Wasser einnehmen. In der Schweiz hätte es eine SUVA-konforme Absperrung, damit niemand ins Wasser fällt, hier steht der Tisch 1,5 Meter neben dem Wasser ohne Absperrung. Das Essen auch sehr gut, aber bei der Schlussrechnung für Hotel und Essen mussten auch wir Schweizer etwas schlucken. Wir beschlossen, einen Tag anzuhängen, das Städtchen Kotor zu besichtigen und den Rest des Tages im und am Wasser im Liegestuhl zu verbringen, die Wade musste immer noch geschont werden. Als wir am nächsten Morgen die Fensterläden öffneten, staunten wir nicht schlecht, vor uns im Wasser ein Riesenkahn, der darauf wartete, im Hafen von Kotor anlegen zu können und mit den Touristen an Bord das Städtchen zu überschwemmen. Am Tag legen ca. 3 solcher Kreuzfahrtschiffe in Kotor an. 2 können zusammen anlegen und die Touristen ausladen, das dritte muss warten bis die beiden weg sind, kann dann dafür über Nacht dort bleiben. Die Touristen werden mit kleinen Booten an Land transportiert. In der Altstadt dann überall diese Touristengruppen, die alles verstopfen. Wir fanden das nicht so lustig und bemitleideten die Einheimischen, die das tagtäglich über sich ergehen lassen müssen.
Von Kotor ging es entlang der Bucht von Kotor, eine sehr lange, Fjord-ähnliche Bucht, die eher wie ein See aussieht, weiter an die kroatische Grenze (auch hier lange Wartezeiten unter der sengenden Sonne) und weiter nach Dubrovnik. Hier wollten wir schon lange mal hin, aber es ist eine weite Reise bis zum untersten Zipfel von Kroatien. Nun, da wir vom Süden von Montenegro kamen, bietete es sich geradezu an. Der Blick von oben auf die Altstadt, wenn man sich Dubrovnik von Süden nähert, ist einmalig. Wir fanden etwas ausserhalb des Stadtzentrums, auf der Halbinsel wo viele Touristenhotels und Badestrände liegen, ein freies Zimmer und machten uns auf zum Strand. Am nächsten Tag besuchten wir die Altstadt von Dubrovnik. Die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und wurde zum Entsetzen von vielen im Krieg fast vollständig zerstört. Die Altstadt wurde wieder aufgebaut und ist fast fertig. Nur hie und da hat es noch eine kleinere Baustelle. Die Gassen und der Rundgang auf der Mauer sind absolut empfehlenswert. Unterwegs sah Manfred einen kleinen Shop, wo man Motorboote mieten kann. Das Ganze liess ihm keine Ruhe, er wollte schon lange mal in Kroatien Boot fahren. So suchte er im Internet einen Motorboot-Vermieter, der für den nächsten Tag noch ein freies Boot hatte und wir verlängerten um eine weitere Nacht. Dem Motorbootvermieter legte er seinen Schweizer Bootsfahrausweis (für Schweizer Seen) in Deutsch vor und der war zufrieden damit. Hier nimmt es niemand so genau. So verbrachten wir den zusätzlichen Tag auf dem Boot (Hauptsache Motor) und fuhren in der Inselwelt vor Dubrovnik herum. Die Wellen im Meer sind etwas grösser und rauher als auf den Schweizer Seen, was eigentlich kein Problem war, bis wir einen Platz zum Ankern und Baden suchten. Immer wieder mussten wir weiterziehen, weil die Wellen unser Boot sonst an die Felswände gedrückt hätten. Endlich fanden wir eine schöne ruhige Bucht mit glasklarem Wasser, die sich dann als FKK-Badebucht herausstellte. Nun denn, dann mussten wenigsten die Badehosen nicht getrocknet werden.
Von Dubrovnik fuhren wir am nächsten Tag der Küstenstrasse entlang Richtung Norden. Man kann sich nicht sattsehen an der tollen kroatischen Küstenlandschaft mit den schönen Buchten, den vorgelagerten Inseln und dem blauen Meer und blauen Himmel wie aus dem schönsten Ferienprospekt. Photoshop ist in Kroatien nicht nötig. Es sieht in Wirklichkeit genau so aus wie auf den Ferienprospekten, das haben wir schon mehrmals erlebt. Für die Strecken, die wir von früheren Reisen schon kannten, benützen wir die Autobahn hinter der ersten Hügelkette, um schneller vorwärts zu kommen. In Senj fanden wir ein Hotelzimmer mit Ausblick auf das Meer und genossen einmal mehr feines Essen gepaart mit einem tollen Sonnenuntergang.
Video Fahrt entlang der kroatischen Küstenstrasse (Youtube)
Wir beschlossen spontan, von hier nach Sabbiadoro, ein bekannter italienischen Badeferienort, zu fahren und Manfreds Bruder mit Familie zu besuchen, die hier in den Ferien weilten. Für uns war das ein totaler Kulturschock. Der Unterschied vom beschaulichen Kroatien mit kleinen hübschen Buchten, glasklarem Wasser und den Touristen-Städtchen zum kilometerlangen Sandstrand mit hunderten von Hotels und tausenden von Badetouristen, die sich in den unendlichen Liegestuhlreihen räkeln und man gefühlte hundert Meter ins braune, lauwarme Wasser waten muss, bis einem das Wasser bis zum Bauch reicht, könnte nicht grösser sein.
Am nächsten Tag machten wir uns auf Richtung Schweiz, legten aber noch eine Nacht in Melide im Tessin ein, um noch etwas auszuspannen und die eindrückliche Reise in den Balkan zu verdauen, bevor es via Nufenen-, Furka- und Grimsel-Pass nachhause ging.
Fazit:
Der Balkan ist definitiv eine Reise wert, um seinen Horizont zu erweitern, Vorurteile abzubauen und schöne Landschaften zu durchfahren. In Serbien fühlten wir uns ebenso wohl und sicher wie in Bosnien, die Leute sind freundlich und hilfsbereit. Ein neueres Motorrad weckt immer Aufmerksamkeit, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland. Wir lassen überall immer Sorgfalt walten bei der Sicherheit, sind nie fahrlässig, aber auch nicht ängstlich. Die meisten Hotels fühlen sich verantwortlich für die Sicherheit eines Motorrades. Entweder haben sie irgendwo eine abschliessbare Garage oder wollen das Motorrad vor dem Eingang im Blickfeld des Nachtportiers haben.
Auf dem Land und in kleineren Ortschaften muss man eher mal Hände und Füsse zu Hilfe nehmen für die Kommunikation. Wie schon so oft, haben wir uns zu viele Gedanken und Sorgen gemacht, es ist in allen Ländern sehr einfach, mit dem Motorrad zu reisen, es gibt auch überall Tankstellen, ausser wie überall in Europa, in eher abgelegenen, bergigen Gegenden.
Der Norden von Serbien ist eher flach, der Süden an den Grenzen zu Bosnien Herzegovina und Montenegro bergig. Die Strassen sind meisten einigermassen gut zum Motorradfahren, man muss aber immer mal wieder mit einen Stück Schotterstrasse rechnen, wenn die Strasse gerade saniert wird oder eine Umleitung eingerichtet ist. Das Leben ist im Balkan einfacher als bei uns, die Bevölkerung ärmer, aber es gibt immer ein Dach über dem Kopf und Essen und Trinken. Man muss je nach Gegend flexibel sein und mit dem Vorlieb nehmen, was vorhanden ist, zwischen einem einfachen Gästehaus bis zum luxuriösen 4*Hotel ist alles möglich. Egal ob einfach oder etwas gehobener, die Zimmer waren immer sauber.
Serbien und Bosnien sind günstig. Montenegro ist in ausgesprochen touristischen Gegenden überdurchschnittlich teuer, auf dem Land sehr günstig. Das kurvige Fahren durch Schluchten, Berge, Pässe ist für Motorradfahrer ein Paradies.
Dubrovnik ist ein Juwel und wir können den Besuch nur empfehlen. Der Ort ist ausgesprochen touristisch und die Kroaten sind hier sehr sprachgewandt.
Für alle bereisten Länder gibt es keine besonderen Einreisebestimmungen, ein Pass reicht. Man muss allerdings bei den Grenzübergängen mit längeren Wartezeiten rechnen. Bei dieser Reise brauchte es ein paar Hosen- und Jacken-Säcke für die verschiedenen Währungen: Euro für Österreich, Italien und Montenegro. Montenegro gehört zwar nicht zum Euro-Raum, aber es wird geduldet, dass Montenegro mangels eigener Währung nach der Unabhängigkeit diese Währung benutzt. Serbische Dinar für Serbien, Konvertible Mark für Bosnien Herzegovina und Kuna für Kroatien.
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